Beachten Sie folgende Sicherheitshinweise:

Achtung Phishing - falscher Bankmitarbeiter! Geben Sie keine Telefonnummer ein!

Derzeit werden Kunden über das sogenannte Suchmaschinen-Phishing auf eine betrügerische Webseite geleitet, die der Online Banking Login-Seite täuschend ähnlich sieht (siehe auch Betrugsmasche ‚Suchmaschinen-Phishing‘).
Nach dem Login erscheint ein PopUp-Fenster, das den Kunden auf eine fehlende Aktualisierung (z.B. 'HypoSmart-Vision') hinweist. Es wird eine 6-stellige Sicherheits-PIN angezeigt. Um den Zugang angeblich wieder uneingeschränkt nutzen zu können, wird die Eingabe einer Telefonnummer gefordert.
Im Anschluss erfolgt ein Rückruf eines vermeintlichen HVB-Bankmitarbeiters unter einer gespooften (vorgetäuschten) Telefonnummer der HVB Kundenhotline (089 378 48000).
Im Gespräch wird dem Kunden – um Vertrauen zu suggerieren – die 6-stellige Sicherheits-PIN und sogar HVB Direct Banking PIN (Passwort) mitgeteilt.
Im Folgenden erhält der Kunde eine (oder mehrere) appTAN-Freigabeanforderung(en), die er bestätigen soll. Hierbei handelt es sich um Zahlungen, die von den Betrügern eingegeben wurden und nach appTAN-Bestätigung zur Ausführung kommen. Falls der Kunde nicht freigibt, wird er massiv unter Druck gesetzt und es wird mit einer kompletten Sperre des Zugangs gedroht.

Was können Sie tun?

  • Verwenden Sie keine Suchmaschine (wie z.B. Google, Bing, etc. ) für den Aufruf des HVB Online Bankings! Geben Sie  www.hvb.de   in der URL-Adresszeile Ihres Browsers ein oder rufen Sie die HVB Online Banking Seite über einen Favoriteneintrag Ihres Browsers auf.
  • Bitte überprüfen Sie immer die Korrektheit der Browser-URL: ‚my.hypovereinsbank.de/…‘
  • Falls Sie Ihre Zugangsdaten auf einer betrügerischen Seite eingegeben haben, kontaktieren Sie sofort Ihren Kundenbetreuer und lassen Sie sofort Ihr Online Banking sperren.
  • Angezeigte Telefonnummer müssen nicht korrekt sein und können manipuliert sein. Rufen Sie lieber selbst zurück, um sich zu vergewissern. Verwenden Sie nicht die Rückruftaste!
  • Ihre HVB Direct Banking PIN (Passwort) ist nur Ihnen bekannt. Auch HVB-Bankmitarbeiter kennen diese nicht (in vorliegendem Betrugsfall ist die PIN durch die Eingabe auf der betrügerischen Webseite dem Betrüger bekanntgegeben worden und somit kompromittiert). Falls jemand Ihre HVB Direct Banking PIN kennt, ändern Sie diese sofort und lassen Sie zur Sicherheit Ihr Online Banking  sperren, bis der Sachverhalt geklärt ist.
  • Falls Sie appTAN-Anforderungen erhalten, kontrollieren Sie immer sehr genau den Inhalt. Eine Sicherheitsabfrage für den Login oder andere Änderungen beinhalten definitiv keine Zahlungsdaten. Zahlungen werden nach appTAN-Freigabe immer ausgeführt. Löschungen benötigen keine appTAN-Freigabe!
  • Sie können offene Überweisungen im Online Banking unter Girokonten – Überweisungen – offene Überweisungen kontrollieren und dort auch ggf. löschen, sofern Sie noch nicht zur Ausführung gekommen sind.

Im Falle eines Betrugs informieren Sie bitte umgehend Ihren Bankbetreuer oder unseren Online Service unter Telefonnummer +49 89 378 48888.

Vorsicht vor betrügerischen Anrufen!

Derzeit verwenden Betrüger die unterschiedlichsten Identitäten, um an Ihre Bankdaten und Ihr Geld zu gelangen.

Betrüger geben sich als
- Mitarbeiter von Europol/Interpol/Polizei/Staatsanwaltschaft
- falscher Bankmitarbeiter
- (Microsoft)-Techniker
aus und suggerieren Ihnen, dass entweder betrügerische Transaktionen gestoppt werden müssten, Ihr Online Banking Zugang gesperrt oder Ihr Rechner mit Schadsoftware infiziert sei.

Sie werden gebeten, dem unbekannten Dritten über eine Fernwartungssoftware (wie z.B. Teamviewer, anydesk, etc) Zugriff auf Ihren Rechner zu gewähren.

Sobald Sie der Aufforderung zur Einwahl ins Online Banking nachkommen, geht damit automatisch die Preisgabe Ihrer Online Banking PIN und somit auch Ihrer finanziellen Verhältnisse einher. Unter Vorspiegelung falscher Tatsachen (z.B. um sich neu einzuloggen oder Zahlungen zu stoppen) erhalten Sie appTANs, die Sie freigeben sollen. In Wahrheit geben Sie aber Zahlungen in beträchtlicher Höhe frei.

Wie schützen Sie sich?

  1. Verlassen Sie sich nicht auf die angezeigte Telefonnummer. Diese kann durch sog. Spoofing vom Anrufer beliebig verändert werden.
  2. Seien Sie wachsam, wenn Sie unaufgefordert von Dritten kontaktiert werden. Dies gilt auch, wenn auf Ihrem Rechner eine unerwartete Meldung über einen gesperrten Zugang oder ein infiziertes Gerät erscheint.
  3. Gewähren Sie keinem unbekannten Dritten Zugriff auf Ihren Rechner oder Smartphone.
  4. Geben Sie am Telefon keine Auskunft über Ihre persönlichen oder finanziellen Verhältnisse. Geben Sie nie die Zugangsdaten für Ihren Online Banking Zugang, PIN, TAN oder Kreditkartendaten weiter!
  5. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Rufen Sie ggf. beim vermeintlichen Anrufer (Polizei, Bank etc.) direkt an. Verwenden Sie nicht die Rückruftaste.
  6. Wenn Sie eine appTAN Nachricht erhalten, überprüfen Sie den Inhalt genau. Eine Freigabe dieser appTAN bedeutet die Ausführung der angezeigten Aktion.
  7. Legen Sie bei verdächtigen Anrufen auf!
  8. Falls es dennoch zu einem betrügerischen Zugriff gekommen sein sollte, informieren Sie bitte umgehend Ihren Betreuer oder melden Sie sich bei unserem Onlineservice unter der Telefonnummer +49 89 378 48888.

 

Achtung vor Anlagebetrug und Gewinnversprechen!

Unseriöse Anbieter locken Verbraucher mit hohen Gewinnaussichten auf dubiose Handelsplattformen. Bundeskriminalamt, Bafin und Verbraucherschützer warnen vor einer neuen Finanzbetrugsmasche.

Über Anzeigen in sozialen Medien wie z.B. Facebook oder nicht persönlich bekannte Internetbekanntschaften werden dem Kunden hohe Gewinne bei geringem Risiko versprochen. Der Kunde registriert sich auf einer Plattform und wird dann telefonisch oder per WhatsApp von einem ‚Broker‘ persönlich betreut. Durch regelmäßige Anrufe wird ein persönlicher Kontakt aufgebaut, kombiniert mit professionellem Cyberbetrug. Nach Einzahlung von zunächst geringeren Beträgen wird ein hoher Gewinn vorgegaukelt. Will der Kunde sich das Geld auszahlen, so soll er zunächst nochmals Geld für Steuern oder Gebühren einbezahlen, damit die Auszahlung erfolgen kann.

Wie erkennt man Anlagebetrug?

- Wie ist man auf die Anlagemöglichkeit aufmerksam geworden? Hat man auf Anzeigen, Internetbekanntschaften oder Empfehlungen Dritter reagiert und nicht selbst recherchiert?
- Hat man das Konto auf einer Handelsplattform selbst angelegt und kann man auf dieses Konto zugreifen (eigene Zugangsdaten)?
- Hat man das Unternehmen/die Plattform im Vorfeld überprüft und auf Betrugsmeldungen geachtet?
- Wird man von Dritten, vermeintlichen Brokern oder Anlageberatern zeitlich unter Druck gesetzt? 
- Falls man Geld ausbezahlt bekommen möchte, so müsste man dies selbst erledigen können (mit eigenen Zugangsdaten)? Falls vom vermeintlichen Broker aber zunächst weiteres Geld für die Auszahlung gefordert wird, so sollten spätestens jetzt die Alarmglocken schrillen….
- Falls Dritten Zugriff auf den eigenen Rechner gewährt wurde, so sollte der Online Banking Zugang umgehend gesperrt werden (Sperre unter  Telefonnummer +49 89 378 23939).

Nähere Informationen erhalten Sie auch auf der Seite der Verbraucherzentrale:  So erkennen Sie unseriöse Online-Tradingplattformen | Verbraucherzentrale.de

Im Falle eines Betrugs informieren Sie bitte Ihren Bankbetreuer oder unseren Online Service unter der Telefonnummer +49 89 378 48888.

Vorsicht vor WhatsApp-Trickbetrug!

Trickbetrüger nutzen aktuell den Nachrichtendienst WhatsApp für Betrug.

Dabei geben sie sich als vermeintliche Angehörige aus, die dringend Hilfe brauchen. Die Betrüger versenden WhatsApp Nachrichten, die angeblich von einem Familienangehörigen oder einem engen Verwandten stammen - oftmals von den eigenen Kindern oder Enkeln. Die Nachrichten stammen von einer unbekannten Nummer, mit der Begründung, dass das eigene Smartphone kaputt sei, ein Gerätetausch oder eine Änderung des Mobilfunkvertrags Ursache für die neue Rufnummer wäre.
Mit vorgeschobenen Notsituationen versuchen die Betrüger dann schnell an das Geld des Opfers zu gelangen; häufig handelt es sich dabei um Überweisungen von 4-stelligen Geldbeträgen.

Was können Sie tun:

  • Fordert ein angebliches Familienmitglied oder ein Angehöriger Sie in einer WhatsApp Nachricht um Geld, überweisen Sie nicht sofort.

  • Fragen Sie unbedingt persönlich nach, um sich zu vergewissern und verwenden Sie Ihre altbekannten Kommunikationswege.

  • Sollten Sie angesichts einer solchen Nachricht bereits Geld überwiesen haben, informieren Sie bitte umgehend Ihren Betreuer oder melden Sie sich bei unserem Onlineservice unter der Telefonnummer +49 89 378 48888.

Achtung vor Suchmaschinen-Phishing (z.B. über Google, Bing, etc)

Aktuell sind in den Ergebnislisten von Suchmaschinen vermehrt Anzeigen von Betrügern geschaltet, die auf gefälschte HVB Online Banking Seiten verweisen. Dort wird dem Kunden suggeriert, dass sein Online Banking Zugang gesperrt ist und dass eine angegebene (betrügerische) Telefonnummer kontaktiert werden soll.

So schützen Sie sich:

  • Vergewissern Sie sich immer, ob Sie sich auch auf der richtigen HVB-Internetseite befinden (siehe auch: Phishing Webseiten erkennen )
  • Rufen Sie die HVB Online Banking Seite ausschließlich durch Eingabe von www.hvb.de in der URL-Adresszeile Ihres Browsers auf oder verwenden Sie den Favoriteneintrag Ihres Browsers.
  • Falls Sie die Bank telefonisch kontaktieren, so kontaktieren Sie direkt Ihren Betreuer oder vergewissern Sie sich über die Korrektheit der Telefonnummer auf www.hvb.de
Weitere Informationen zu Betrugsprävention finden Sie unter: Betrugsprävention: Hinweise auf Betrug

Achtung vor Phishing-Attacken im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine

Aktuell ist mit vermehrten Cyberangriffen im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine und/oder den damit zusammenhängenden EU-Sanktionen zu rechnen. Phishing-Betrüger nutzen die Lage, um mit glaubwürdigen Geschichten Bankkunden dazu zu bringen, ihre Zugangsdaten zum Online Banking oder Kreditkartendaten preiszugeben.
Seien Sie daher vorsichtig, wenn Sie unaufgefordert E-Mails erhalten und eine Verifikation/Entsperrung/Überprüfung Ihres Online Banking Zugangs gefordert wird.
Oft wird hier ein sehr kurzfristiges Zeitlimit genannt und Druck aufgebaut. Falls nicht sofort reagiert wird, so wird angedroht, den Zugang zeitnah zu sperren oder zu schließen.

Was können Sie tun?

- Vergewissern Sie sich, ob es sich um keine Phishing-Mail handelt (siehe auch: Betrügerische E-Mails | HypoVereinsbank (HVB) )
- Klicken Sie auf keine Links in E-Mails, wenn Sie sich der Echtheit der E-Mail nicht sicher sind.
- Rufen Sie die HVB Online Banking Seite ausschließlich durch Eingabe von www.hvb.de in der URL-Adresszeile Ihres Browsers auf oder verwenden Sie den Favoriteneintrag Ihres Browsers.
- Wenn Sie nicht sicher sind, kontaktieren Sie bitte unseren Online Service unter +49 89 378 48888

Weitere Informationen zu Betrugsprävention finden Sie unter  Betrugsprävention: Hinweise auf Betrug und auf der Webseite des Bankenverbands Achtung vor Zunahme von Phishing-Angriffen! - Bankenverband

Achtung vor SMS-Phishing (Smishing) - "Ihr Paket wird heute geliefert…"

„Ihr Paket wird heute geliefert…“ So oder so ähnlich beginnen die SMS-Nachrichten, die seit Tagen NutzerInnen von Smartphones und Handys erhalten. Diese fordern zum Klicken eines Links auf.

Es handelt sich dabei um das sogenannte „Smishing“ – eine Wortschöpfung aus den Begriffen SMS (Kurznachrichten) und Phishing (Diebstahl von Zugangsdaten über gefälschte Nachrichten oder E-Mails).

Alle wichtigen Informationen finden Sie auch hier auf den Seiten des BSI

So handeln Sie richtig:

  • In SMS keinen Link anklicken, Daten auf Webseiten eingeben oder Apps aus unbekannten Quellen herunterladen.
  • SMS löschen
  • Falls doch auf einen Link geklickt wurde und/oder eine App installiert wurde:
    - Flugmodus einstellen
    - Daten lokal sichern
    - Provider informieren
    - In Werkseinstellungen zurücksetzen
    - Strafanzeige stellen
  • Wurde zwischenzeitlich (nach Installation der APP oder Folgen eines Links) eine Banktransaktion getätigt?
    Falls ja:
    - Online Banking sofort sperren lassen (Sperrhotline +49 89 378 48888)
    - Smartphone erst wieder in Betrieb nehmen, wenn es von der Schadsoftware bereinigt wurde.

Geben Sie für den Log-in nur die Direct Banking Nummer, die PIN und ggf. eine TAN ein.

Wenn Sie aufgefordert werden weitere Daten einzugeben, rufen Sie uns bitte unverzüglich an:
 +49 89 378 48888

Sorgen Sie ständig für aktualisierte Virenschutz- und Firewall-Software.

1. Nutzen Sie für Ihr Online Banking nur Computer mit hochwertiger Virenschutzsoftware. Eine Firewall und eine vertrauenswürdige Internetverbindung sind ebenfalls unverzichtbar. Halten Sie Betriebssystem, Browser und Virenschutz stets aktuell. Aktivieren Sie am besten die automatische Aktualisierung.

2. Seien Sie misstrauisch gegenüber unerwarteten Mails unbekannter Absender. Öffnen Sie keinesfalls darin enthaltene Links oder Dateien. Stellen Sie Absenderadresse und vorgeblichen Betreff der E-Mail konkret infrage: Erwarten Sie z. B. tatsächlich ein Paket? Nutzen Sie den Bezahldienstleister, der Ihnen vorgeblich schreibt?

3. Geben Sie niemals Passwörter und PINs auf fremden Webseiten ein oder telefonisch weiter. Speichern Sie diese auch nie auf Ihrem Computer.

4. Nutzen Sie keine öffentlich zugänglichen Computer fürs Online Banking und meiden Sie frei zugängliche WLANs, z. B. an Flughäfen, in Bahnhöfen oder Hotels.

5. Achten Sie bei der Eingabe sensibler Daten und beim Login zum Online Banking auf verschlüsselte Kommunikation: Die angezeigte Internetadresse muss immer mit https:// beginnen.

6. Nutzen Sie stets verschiedene Passwörter für verschiedene Dienste. Wählen Sie sichere, komplexe Kombinationen, die nicht einfach erraten werden können.

7. Laden Sie nur Software aus vertrauenswürdigen Quellen herunter.

8. Gehen Sie vorsichtig mit externen Datenträgern um. USB-Sticks oder mobile Festplatten können Ihren Computer mit Schadsoftware infizieren.

Sie haben eine Frage?
+49 89 378 488 88
Mo - Fr: 08.00 -20.00 Uhr und Sa: 08.00 - 14.00 Uhr