Beachten Sie folgende Sicherheitshinweise:

Vorsicht vor WhatsApp-Trickbetrug!

Trickbetrüger nutzen aktuell den Nachrichtendienst WhatsApp für Betrug.

Dabei geben sie sich als vermeintliche Angehörige aus, die dringend Hilfe brauchen. Die Betrüger versenden WhatsApp Nachrichten, die angeblich von einem Familienangehörigen oder einem engen Verwandten stammen - oftmals von den eigenen Kindern oder Enkeln. Die Nachrichten stammen von einer unbekannten Nummer, mit der Begründung, dass das eigene Smartphone kaputt sei, ein Gerätetausch oder eine Änderung des Mobilfunkvertrags Ursache für die neue Rufnummer wäre.
Mit vorgeschobenen Notsituationen versuchen die Betrüger dann schnell an das Geld des Opfers zu gelangen; häufig handelt es sich dabei um Überweisungen von 4-stelligen Geldbeträgen.

Was können Sie tun:

  • Fordert ein angebliches Familienmitglied oder ein Angehöriger Sie in einer WhatsApp Nachricht um Geld, überweisen Sie nicht sofort.

  • Fragen Sie unbedingt persönlich nach, um sich zu vergewissern und verwenden Sie Ihre altbekannten Kommunikationswege.

  • Sollten Sie angesichts einer solchen Nachricht bereits Geld überwiesen haben, informieren Sie bitte umgehend Ihren Betreuer oder melden Sie sich bei unserem Onlineservice unter der Telefonnummer +49 89 558 772 100.

Achtung vor Suchmaschinen-Phishing (z.B. über Google, Bing, etc)

Aktuell sind in den Ergebnislisten von Suchmaschinen vermehrt Anzeigen von Betrügern geschaltet, die auf gefälschte HVB Online Banking Seiten verweisen. Dort wird dem Kunden suggeriert, dass sein Online Banking Zugang gesperrt ist und dass eine angegebene (betrügerische) Telefonnummer kontaktiert werden soll.

So schützen Sie sich:

  • Vergewissern Sie sich immer, ob Sie sich auch auf der richtigen HVB-Internetseite befinden (siehe auch: Phishing Webseiten erkennen )
  • Rufen Sie die HVB Online Banking Seite ausschließlich durch Eingabe von www.hvb.de in der URL-Adresszeile Ihres Browsers auf oder verwenden Sie den Favoriteneintrag Ihres Browsers.
  • Falls Sie die Bank telefonisch kontaktieren, so kontaktieren Sie direkt Ihren Betreuer oder vergewissern Sie sich über die Korrektheit der Telefonnummer auf www.hvb.de
Weitere Informationen zu Betrugsprävention finden Sie unter: Betrugsprävention: Hinweise auf Betrug

Achtung vor Phishing-Attacken im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine

Aktuell ist mit vermehrten Cyberangriffen im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine und/oder den damit zusammenhängenden EU-Sanktionen zu rechnen. Phishing-Betrüger nutzen die Lage, um mit glaubwürdigen Geschichten Bankkunden dazu zu bringen, ihre Zugangsdaten zum Online Banking oder Kreditkartendaten preiszugeben.
Seien Sie daher vorsichtig, wenn Sie unaufgefordert E-Mails erhalten und eine Verifikation/Entsperrung/Überprüfung Ihres Online Banking Zugangs gefordert wird.
Oft wird hier ein sehr kurzfristiges Zeitlimit genannt und Druck aufgebaut. Falls nicht sofort reagiert wird, so wird angedroht, den Zugang zeitnah zu sperren oder zu schließen.

Was können Sie tun?

- Vergewissern Sie sich, ob es sich um keine Phishing-Mail handelt (siehe auch: Betrügerische E-Mails | HypoVereinsbank (HVB) )
- Klicken Sie auf keine Links in E-Mails, wenn Sie sich der Echtheit der E-Mail nicht sicher sind.
- Rufen Sie die HVB Online Banking Seite ausschließlich durch Eingabe von www.hvb.de in der URL-Adresszeile Ihres Browsers auf oder verwenden Sie den Favoriteneintrag Ihres Browsers.
- Wenn Sie nicht sicher sind, kontaktieren Sie bitte unseren Online Service unter +49 89 558 772 100

Weitere Informationen zu Betrugsprävention finden Sie unter  Betrugsprävention: Hinweise auf Betrug und auf der Webseite des Bankenverbands Achtung vor Zunahme von Phishing-Angriffen! - Bankenverband

Achtung vor SMS-Phishing (Smishing) - "Ihr Paket wird heute geliefert…"

„Ihr Paket wird heute geliefert…“ So oder so ähnlich beginnen die SMS-Nachrichten, die seit Tagen NutzerInnen von Smartphones und Handys erhalten. Diese fordern zum Klicken eines Links auf.

Es handelt sich dabei um das sogenannte „Smishing“ – eine Wortschöpfung aus den Begriffen SMS (Kurznachrichten) und Phishing (Diebstahl von Zugangsdaten über gefälschte Nachrichten oder E-Mails).

Alle wichtigen Informationen finden Sie auch hier auf den Seiten des BSI

So handeln Sie richtig:

  • In SMS keinen Link anklicken, Daten auf Webseiten eingeben oder Apps aus unbekannten Quellen herunterladen.
  • SMS löschen
  • Falls doch auf einen Link geklickt wurde und/oder eine App installiert wurde:
    - Flugmodus einstellen
    - Daten lokal sichern
    - Provider informieren
    - In Werkseinstellungen zurücksetzen
    - Strafanzeige stellen
  • Wurde zwischenzeitlich (nach Installation der APP oder Folgen eines Links) eine Banktransaktion getätigt?
    Falls ja:
    - Online Banking sofort sperren lassen (Sperrhotline +49 89 558 772 100)
    - Smartphone erst wieder in Betrieb nehmen, wenn es von der Schadsoftware bereinigt wurde.

Vorsicht vor betrügerischen Anrufen!

Zurzeit kommt es vermehrt zu Fake-Anrufen, bei denen sich Betrüger als Mitarbeiter der HypoVereinsbank ausgeben. Sie versuchen, an Ihre Online-Banking-Zugangsdaten zu kommen. Dabei fälschen die Betrüger die Anruferkennung, sodass im Telefondisplay z.B. die Nummer des HVB-Kartenservice erscheint.

Achtung: Mitarbeitende der HypoVereinsbank werden Sie niemals anrufen, um Ihre Daten abzufragen! Teilen Sie Anrufern niemals Ihre Daten mit, auch wenn Sie dazu aufgefordert werden!

Sollten Sie Daten preisgegeben haben, kontaktieren Sie bitte umgehend Ihren Bankbetreuer.

Aktuell: Warnung vor Betrügern über Telefon, E-Mail und SMS

Betrüger erfinden vielfältige Geschichten, um an Ihre Daten, Ihr Konto und damit an Ihr Geld zu kommen.

Betrüger nutzen Telefon, E-Mail oder SMS. Sie geben sich beispielsweise als Mitarbeiter der Bank, Ihres Mobilfunkanbieters oder als Computer-Techniker aus. Dabei ist die Telefonnummer des Anrufers manipuliert oder die SMS beziehungsweise E-Mail gefälscht. Sie werden zur Zusendung persönlicher Daten, Informationen mit einer SMS (z.B. TAN) oder zur Gestattung eines Fernzugriffs auf Ihren Rechner aufgefordert, etwa zur angeblichen Aktualisierung von Daten. Dadurch versuchen die Betrüger, Zugang zu Ihrem Online Banking, Ihrem Computer und/ oder Ihrem Smartphone zu erhalten.

Seien Sie wachsam!

Geben Sie bitte nie Auskunft über Ihre Online Banking Nummer, PIN, TAN, Nummer der Kreditkarte oder andere persönlichen Daten.

Unsere Mitarbeiter werden Sie niemals dazu auffordern.

Wenn Sie nicht sicher sind kontaktieren Sie bitte unseren Online Service unter 

 +49 89 558 772 100

Weiterführende Informationen finden Sie unter  WWW.HYPOVEREINSBANK.DE/HVB/SERVICES/SICHERHEIT/BETRUGSPRAEVENTION

Geben Sie für den Log-in nur die Direct Banking Nummer, die PIN und ggf. eine TAN ein.

Wenn Sie aufgefordert werden weitere Daten einzugeben, rufen Sie uns bitte unverzüglich an:
 +49 89 558 772 100

Sorgen Sie ständig für aktualisierte Virenschutz- und Firewall-Software.

1. Nutzen Sie für Ihr Online Banking nur Computer mit hochwertiger Virenschutzsoftware. Eine Firewall und eine vertrauenswürdige Internetverbindung sind ebenfalls unverzichtbar. Halten Sie Betriebssystem, Browser und Virenschutz stets aktuell. Aktivieren Sie am besten die automatische Aktualisierung.

2. Seien Sie misstrauisch gegenüber unerwarteten Mails unbekannter Absender. Öffnen Sie keinesfalls darin enthaltene Links oder Dateien. Stellen Sie Absenderadresse und vorgeblichen Betreff der E-Mail konkret infrage: Erwarten Sie z. B. tatsächlich ein Paket? Nutzen Sie den Bezahldienstleister, der Ihnen vorgeblich schreibt?

3. Geben Sie niemals Passwörter und PINs auf fremden Webseiten ein oder telefonisch weiter. Speichern Sie diese auch nie auf Ihrem Computer.

4. Nutzen Sie keine öffentlich zugänglichen Computer fürs Online Banking und meiden Sie frei zugängliche WLANs, z. B. an Flughäfen, in Bahnhöfen oder Hotels.

5. Achten Sie bei der Eingabe sensibler Daten und beim Login zum Online Banking auf verschlüsselte Kommunikation: Die angezeigte Internetadresse muss immer mit https:// beginnen.

6. Nutzen Sie stets verschiedene Passwörter für verschiedene Dienste. Wählen Sie sichere, komplexe Kombinationen, die nicht einfach erraten werden können.

7. Laden Sie nur Software aus vertrauenswürdigen Quellen herunter.

8. Gehen Sie vorsichtig mit externen Datenträgern um. USB-Sticks oder mobile Festplatten können Ihren Computer mit Schadsoftware infizieren.

Sie haben eine Frage?
+49 89 558 772 100
Mo - Fr: 08.00 -20.00 Uhr und Sa: 08.00 - 14.00 Uhr